2012 Weserbergland

Weserberglandtour 2012 am Sonntag 02.09.2012

Tourbericht

Diese Tour führte uns auf kurvenreichen Straßen in ein Reich voller Überraschungen.

Auf einigen der beliebtesten Motorradstrecken Norddeutschlands lernten wir neue Strecken,Aussichtspunkte und Lokale kennen.

Start und Zielort war das Motorradhaus Borchardt in Rheda-Wiedenbrück.

Mit 19 Motorrädern, 4 davon zu zweit besetzt, ging es um Punkt 09:00 Uhr auf die 390 km lange Strecke.

Manch einer hatte angesichts der Gruppengröße Zweifel, als der Tourguide eine zügige Fahrweise ankündigte.

Zunächst ging es bis Stuckenbrock über die Autobahn, wo wir dann den Truppenübungsplatz Sennelager durchquerten.

Über eine Kopfsteinpflaster-Allee fuhren wir durch fast unberührte Natur vorbei an den Ruinen des alten „Haustenbeck“.

Dann ging es ein Stück über die Kurvenreiche B 1 Richtung Rischenau, wo wir noch vor der geplanten Ankunftszeit an der Paradiesmühle eintrafen.

Paradiesmühle Rischenau, Frühstück in der umgebauten Wasser-Mühle mit Museum.

Punkt 11:15 Uhr rollten wir weiter Richtung Weser.

Es folgten gut ausgebaute kurvenreiche Strecken und zwischendurch immer wieder Fernsicht über die Weiten des Weserberglandes.

Auch unser Mittagsziel erreichten wir Überpünktlich.

Das Fährhaus Oberweser, hier gab es ein Schnitzelbuffet mit Weserblick.

Auf kleinen Straßen ging es entlang der Weser bis nach Polle, wo wir mit einer Gierseilfähre auf die andere Weserseite übersetzten.

Hier stand dann auch ein Tankstop auf dem Plan.

Über die Serpentinenstrecke hinauf nach Ottenstein verabschiedeten wir uns vom Weserfluß.

Flüssig ging es noch durch die letzten Kurvenstrecken des Tages bis nach Dörentrup zur

Krusfelder Kaffeestube,wo es grandiose Waffeln mit Kaffee zum Abschluss gab.

Nach dem Kaffeetrinken kam die Zeit sich von einigen zu verabschieden, die sich auf dem Heimweg von der Gruppe absetzten.

Um 18:30 Uhr erreichten wir unser Ziel, das Motorradhaus Borchardt.

Spätestens hier waren die letzten Zweifler überzeugt, dass es auch mit einer grossen Gruppe möglich ist, zügig und dennoch entspannt zu fahren.
Es gab keine Pannen und der Tourguide schaute in viele glückliche Gesichter.

Vielen Dank an die mobilen Wegweiser, die einen guten Job gemacht haben.

 

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